October 10, 2022

„Enphase Mikro-Wechselrichter sind einzigartig, ja sogar alternativlos.“

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Sonnvolt

Sonnvolt ist ein seit 2010 bestehender PV-Spezialist mit Sitz im brandenburgischen Ludwigsfelde. Gründer und Geschäftsführer ist Patrick Hennig, ein umweltbewusster und technikbegeisterter gelernter Mechatroniker. Seit über 15 Jahren ist er in der Solarbranche tätig und kennt sich entsprechend mit den Höhen und Tiefen des Geschäfts aus.

Vom Verbrennungsmotor zur Solaranlage

Hennigs Karriere als Solar-Installateur begann mit dem Jobangebot eines Solarunternehmens, das ihn aufgrund seiner Mechatronikkenntnisse anwerben wollte. In der Schulung zum Solar-Fachberater war er von der Technologie so angetan, dass er sich entschied, selbstständig zu werden. Für ihn gehören technische Errungenschaften wie Ladestationen für Automobile und der entsprechend gesteigerte Stromverbrauch in absehbarer Zukunft zum Standard. Auch die Idee der Energieautarkie hat ihn stark angesprochen.

Achterbahnfahrt

Nach anfänglichen Erfolgen erlebte Hennig 2012 einen ersten Rückschlag, als die Vergütung für eine erzeugte Kilowattstunde Solarstrom stark gesenkt wurde. Mittlerweile beträgt sie zwischen 2 und 3 Cent, Welten entfernt von den 50 Cent Höchstpreis. Weil er an die Technologie glaubt und seinen Beitrag zur Energiewende leisten will, blieb der der Solarbranche treu. „Meine Devise, damals wie heute lautetet: Wenn du von etwas überzeugt bist, dann musst du die Nerven behalten und dabeibleiben“, kommentiert er. Sein Durchhaltevermögen hat sich ausgezahlt. Mittlerweile blüht sein Unternehmen, beschäftigt gut 30 Mitarbeiter und hat allein für 2022 Aufträge für mindestens 600 Anlagen. Bis nach Aachen oder Rügen führen seine Mitarbeiter diese Aufträge bisweilen.

Aus der Not eine Tugend

Die Aufgabenfülle führte jedoch auch zu Problemen in der Beschaffung u.a. bei Wechselrichtern. Als ihm sein Großhändler IBC Solar AG die Mikro-Wechselrichter von Enphase empfahl, war er zunächst skeptisch, waren diese doch völlig anders als alle Systeme, mit denen er bis dato in Kontakt gekommen war. Schnell erkannte er jedoch das Potenzial der Enphase-Technologie, weil sie standardisierbar ist und „in Zukunft auch der Standard meiner Firma werden soll“. Weitere Argumente für Enhase sind zudem die kurzen Lieferwege und die gute Verfügbarkeit der Enphase-Produkte. Laut Hennig ist es mit Enphase-Produkten einfacher, dem Bedürfnis vieler Deutsche nach Planbarkeit zu entsprechen: „Durch die gute Verfügbarkeit der Produkte ist diese Planbarkeit gegeben. Auch Erweiterungen lassen sich mit Enphase problemlos durchführen. Somit können wir sich mit wenigen Handgriffen auch kurzfristigen Kundenänderungswünschen gerecht werden.“

Eine einzigartige Zukunft

Hennig beurteilt die Zukunft seines Unternehmens und seine entsprechende Zusammenarbeit mit Enphase überaus positiv: „Enphase Mikro-Wechselrichter sind einzigartig, ja sogar alternativlos. Es gibt keine wirkliche Konkurrenz zu ihnen auf dem Markt.“ Deswegen wolle er bei seinem Beitrag zur Energiewende auch weiterhin auf Enphase setzen, hoffentlich schon bald als neuem Standard.